Neues Projekt: AIT-ExpertInnen beraten das österreichische Parlament Zum Auftakt eine Pressekonferenz im Österreichischen Parlament

 

Pressekonferenz zur Technikfolgenabschätzung Von links: Nationalratsabgeordnete Ruperta Lichtenecker (G), Institut für Technikfolgenabschätzung Michael Nentwich, AIT Petra Schaper-Rinkel, Parlamentsdirektor Harald Dossi, Nationalratspräsidentin Doris Bures (S) (c) Parlamentsdirektion / Johannes Zinner

Technologiepolitik ist heute Gesellschaftspolitik, denn Big Data, Biotechnologien und Industrie 4.0 werden die Gesellschaft fundamental verändern. Parlamente sollten daher die wichtigsten Institutionen für die langfristige Gestaltung der Rahmenbedingungen von Zukunftstechnologien sein. Und so freuen wir uns am AIT sehr, mit unseren Foresight-Methoden und mit dem Wissen über die unterschiedlichen Zukunftserwartungen und Entwicklungsoptionen das Parlament zu unterstützen!!!

Presseerklärung des AIT zur Pressekonferenz: des Nationalrates NR-Präsidentin Doris Bures präsentiert „Foresight und Technikfolgenabschätzung im Österreichischen Parlament“

„Nationalratspräsidentin Doris Bures präsentierte am 22. Juni im Rahmen einer Pressekonferenz gemeinsam mit der Vorsitzenden des Forschungsausschusses, Ruperta Lichtenecker, sowie mit Parlamentsdirektor Harald Dossi das Projekt „Foresight und Technikfolgenabschätzung im Österreichischen Parlament“. Ab sofort unterstützt das AIT Austrian Institute of Technology gemeinsam mit dem Institut für Technikfolgenabschätzung (ITA) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften die Abgeordneten auf regelmäßiger Basis in forschungs-, technologie- und innovationspolitischen Fragen.

Petra Schaper-Rinkel

(c) Parlamentsdirektion / Johannes Zinner

Die beiden Institute haben als Bietergemeinschaft aus einem europaweiten Ausschreibungsverfahren den Zuschlag zur Durchführung dieses Projekts erhalten – die gelieferten Konzepte wurden im Parlament einhellig als qualitativ überzeugend bewertet. Petra Schaper-Rinkel vom AIT Center for Innovation Systems & Policy betonte in ihrem Statement vor der Presse die Wichtigkeit eines systemischen Ansatzes, der nicht nur einzelne technologische Entwicklungen zu analysieren versucht. Letztere greifen tief in das Arbeits- und Wirtschaftsleben ein, daher gelte es, Gestaltungsmöglichkeiten aufzuzeigen und an großen Lösungen zu arbeiten.

AIT und ITA werden in Zukunft halbjährlich – ohne gesonderte Beauftragung – schriftliche Informationen über relevante wissenschaftliche und technische sowie damit verbundene gesellschaftliche Entwicklungen an das Parlament übermitteln.

Weiterführende Informationen finden sich auf der Website des österreichischen Parlaments (Parlamentskorrespondenz) hier.“

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